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Emden ist erste Reformationsstadt Europas

Ostfriesisches Landesmuseum Emden
RATHAUS AM DELFT
Brückstraße 1 | 26725 Emden
Tel.: +49 (0)4921 - 87 20 58
Di. - So. sowie feiertags:
10:00 - 17:00 Uhr

UNSERE NÄCHSTEN VERANSTALTUNGEN

März bis Juni 2019
KIDS IN!
Mitmach-Aktionen für junge Besucher ab 6 Jahren

3. März-26. Mai
Als Künstler Emden inszenierten
Begleitprogramm

6., 13., 20., 27. März sowie 3. und 10. April
Passionsandachten im Landesmuseum
Wenn alles bricht – Mit Umbrüchen leben

vorübergehende Schließung
Abteilung Ur- und Frühgeschichte/ Frühes Leben an der Küste
vorübergehende Schließung

20. März - 18:15-19:00 Uhr, Rummel
Not beschreien
Passionsandachten im Landesmuseum: Wenn alles bricht – Mit Umbrüchen leben

27. März, 18:15 - 19:00 Uhr, Rummel
Abschied nehmen
Passionsandachten im Landesmuseum: Wenn alles bricht – Mit Umbrüchen leben

12. April - 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr, Rummel
Fahrt dör de Tied
Jan Cornelius im Dreeklang Ensemble mit Christa Ehrig (Cello) und Klaus Hagemann (Gitarre)

19. Mai 2019, Rathaus am Delft
INTERNATIONALER MUSEUMSTAG
Museen - Zukunft lebendiger Traditionen

„Der ferne Krieg – Medien des Erlebens und Gedenkens“. Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „O welche Lust Soldat zu sein?“

Vortrag von Dr. Karl-Heinz Ziessow, ehem. stellv. Leiter des Museumsdorfes Cloppenburg:

29. Januar 2019 19:30 Uhr Ostfriesisches Landesmuseum Emden, Rummel

Kriegserleben und Kriegserfahrung wurden im Ersten Weltkrieg in einem bis dahin unvorstellbaren Ausmaß durch Medien vermittelt.

Über die Feldpost, vor allem über die Bildpostkarte, konnten Lebenszeichen zwischen Front und Heimat ausgetauscht werden.
Kinofilme traten ihren ersten Auftritt als Material der Kriegspropaganda an.
Medien waren es schließlich auch, die den Umgang mit Erinnerung und Gedenken bestimmten.

Der Vortrag von Dr. Karl-Heinz Ziessow steht im Rahmen der Sonderausstellung „O welche Lust Soldat zu sein?“. Unter dem Titel „Medien des Erlebens und Gedenkens“ beschäftigt er sich mit der nachhaltigen politischen und gesellschaftlichen Wirkung dieser medialen Vermittlung eines fernen Krieges.

Veranstalter ist 1820dieKUNST.

Für Mitglieder des Vereins ist der Eintritt frei,
Nichtmitglieder zahlen einen Eintrittspreis von 2 €.